Diktiersoftware für juristische Diktate im Test

Überträgt juristische Diktate mit Normzitaten, Aktenzeichen, Fristen und Parteien in Text.

4 getestet · 4 Anbieter · Stand 20. Oktober 2026

Welche Spracherkennung überträgt juristische Diktate im Test am besten?

Am besten schneidet Nuance Dragon Legal Group 16 ab, mit 74,0 von 100 Punkten im ScribeIndex-Score, vor DictNow mit 70,6 (Test „Juristische Diktate“, 2. und 3. Quartal 2026, 40 Diktate, je 3 Durchläufe). Den Unterschied machen vor allem die schwerwiegenden Fehler (in 9 von 120 Ausgaben bei Nuance Dragon Legal Group 16 gegenüber 11 von 120 bei DictNow).

Ziel: Aus dem Diktat wird ein Schriftsatz, in dem Parteien, Beträge, Fristen, Aktenzeichen und Normzitate stimmen und Ihre Korrekturen beim Diktieren eingearbeitet sind. Der ScribeIndex-Score zeigt, wie nah ein Dienst diesem Ziel kommt.

Erste Plätze nach ScribeIndex-Score

Angaben zur Testreihe:

Rangliste Juristische Diktate

Sortiert nach ScribeIndex-Score. Alle Dienste bearbeiteten denselben Korpus.

Testprotokoll für Juristische Diktate
Rangliste Juristische Diktate: ScribeIndex-Score, WER mit 95-%-Intervall, Nacharbeit, schwerwiegende Fehler, Speicher- und Verarbeitungsort sowie Preis
PlatzAnbieterScribeIndex-ScoreWERNacharbeit je DiktatSchwerwiegende FehlerSpeicher- und VerarbeitungsortPreis
1Dragon Legal · Kanzleien mit regelmäßigem juristischem Diktat unter Windows74,07,0 % (6,5–7,6)4,6 min7,5 % (9 von 120)Lokal beim AnwenderPreis auf Anfrage
2DictNow · Kanzleien und medizinische Einrichtungen mit Autoren, Schreibkräften und zentraler Diktatverwaltung70,67,5 % (6,7–8,2)4,9 min9,2 % (11 von 120)EUPreis auf Anfrage
3SpeechLive Legal · Kanzleien mit juristischen Diktaten und anschließender Dokumentausarbeitung68,48,0 % (7,3–8,8)5,1 min10,1 % (12 von 119)Speicherung: EU · Verarbeitung: EU, teils ohne Angabe39,40 € / Nutzer und Monat · Bei jährlicher Abrechnung, netto
4Wispr Flow · E-Mails, Nachrichten und berufliche Texte direkt in der Zielanwendung61,97,7 % (7,1–8,3)5,6 min14,2 % (17 von 120)USA12 $ / Nutzer und Monat · Bei jährlicher Abrechnung
  • ScribeIndex-Score: 0 bis 100 Punkte. Je höher der ScribeIndex-Score, desto näher kommt die Ausgabe dem Ziel der Testreihe. Die Inhaltsqualität im ScribeIndex-Score besteht zu 80 % aus der Erkennung (100 minus WER), zu 10 % aus den Parteien (100 minus Fehlerquote) und zu 10 % aus den Beträgen und Fristen (100 minus gemeinsame Fehlerquote).
  • WER: Wortfehlerrate, niedriger ist besser. Darunter das 95-%-Konfidenzintervall.
  • Nacharbeit je Diktat: Zeit bis zur Zielfassung, geschätzt aus den gezählten Fehlern. Die Zielfassung ist für alle Dienste dieselbe. Die Aufnahmen dauern im Schnitt 6,1 Minuten. Nicht enthalten ist das einmalige Durchlesen, das auch ein von Hand getipptes Dokument braucht.
  • Schwerwiegende Fehler: Anteil der Ausgaben mit schwerwiegendem Fehler, darunter die Zahl der betroffenen Ausgaben.
  • Speicher- und Verarbeitungsort: „teils ohne Angabe“: Für einzelne Verarbeitungsschritte nennt der Anbieter keinen Ort.
  • Preis: Herstellerangaben. Abonnements stehen als Monatswert, Verbrauchspreise je Einheit, jeweils mit Abrechnung und Steuerbasis, soweit der Anbieter sie nennt.

Was die Aufgabe verlangt

Juristische Diktate enthalten Normzitate, Aktenzeichen, Fristen, Parteien und Beträge. Die Ausgabe muss diese Angaben wortnah und exakt erhalten.

Der Test bewertet juristische Spracherkennung, keine Rechtsberatung und keine freie Erstellung rechtlicher Argumente. Schwerwiegende Fehler werden nach einer eigenen Rubrik gezählt.

Darauf achtet ScribeIndex

  • Schriftsatz, der ohne Nachbessern hinausgehen kann
  • Wortlaut wie gemeint, ohne hinzugefügte Tatsachen oder Rechtsfolgerungen, gemessen als WER und CER gegen den gemeinten Text
  • Normzitate, Aktenzeichen, Fristen, Parteien und Beträge exakt übernommen, Fehler bei Normen, Fristen, Parteien und Beträgen zählen einzeln
  • Keine schwerwiegenden Fehler wie eine falsche Frist, ausgewiesen als Anteil der betroffenen Ausgaben
  • Diktatbefehle, Selbstkorrekturen und Bearbeitungsanweisungen umgesetzt, mit eigenem Anteil je Art
  • Wenig Nacharbeit bis zum fertigen Schriftsatz, geschätzt in Minuten je Diktat, dazu die Verarbeitungszeit

Messwerte im Detail

Messwerte Juristische Diktate je Anbieter, Protokoll 1.0
KennzahlDragon LegalDictNowSpeechLive LegalWispr Flow
ScribeIndex-Score (0 bis 100 Punkte, 95-%-Intervall darunter)74,0 (63,6–81,0)70,6 (61,9–80,6)68,4 (60,8–78,9)61,9 (59,5–75,1)
Wortfehlerrate (WER) (95-%-Intervall darunter)7,0 % (6,5–7,6)7,5 % (6,7–8,2)8,0 % (7,3–8,8)7,7 % (7,1–8,3)
Dokumente mit schwerwiegendem Fehler (niedriger ist besser, gezählt: Ausgaben mit schwerwiegendem Fehler von abgeschlossenen Ausgaben, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)7,5 % (9 von 120 · 2,7–19,0)9,2 % (11 von 120 · 3,7–21,2)10,1 % (12 von 119 · 4,2–22,3)14,2 % (17 von 120 · 6,8–27,3)
Zeichenfehlerrate · CER (niedriger ist besser, gezählt: Zeichenabweichungen von Referenzzeichen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)3,8 % (23.451 von 613.482 · 3,4–4,3)3,9 % (24.120 von 613.482 · 3,5–4,4)4,6 % (27.871 von 612.354 · 4,1–5,1)3,5 % (21.377 von 613.482 · 3,1–3,9)
Fehler bei Fristen und Daten (niedriger ist besser, gezählt: fehlerhafte Fristen von Referenzfristen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)1,4 % (9 von 639 · 0,5–4,0)1,3 % (8 von 639 · 0,4–3,8)1,1 % (7 von 636 · 0,3–3,6)3,4 % (22 von 639 · 1,7–6,8)
Fehler bei Parteien und Rollen (niedriger ist besser, gezählt: falsche Parteienzuordnungen von Parteienzuordnungen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)2,4 % (24 von 1.014 · 1,2–4,7)3,3 % (33 von 1.014 · 1,8–5,9)3,5 % (35 von 1.009 · 1,9–6,1)5,8 % (59 von 1.014 · 3,7–9,0)
Fehler bei Beträgen (niedriger ist besser, gezählt: fehlerhafte Beträge von Referenzbeträgen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)0,8 % (4 von 522 · 0,2–2,7)1,7 % (9 von 522 · 0,7–4,1)1,3 % (7 von 520 · 0,5–3,5)4,8 % (25 von 522 · 2,8–8,0)
Umgesetzte Diktatbefehle (höher ist besser, gezählt: umgesetzte Diktatbefehle von Diktatbefehlen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)92,4 % (923 von 999 · 88,2–95,2)91,5 % (914 von 999 · 87,2–94,5)90,3 % (899 von 996 · 85,7–93,5)60,5 % (604 von 999 · 54,0–66,6)
Umgesetzte Selbstkorrekturen (höher ist besser, gezählt: umgesetzte Selbstkorrekturen von Selbstkorrekturen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)2,0 % (5 von 255 · 0,4–8,1)2,7 % (7 von 255 · 0,8–9,3)1,2 % (3 von 254 · 0,2–6,9)85,5 % (218 von 255 · 75,8–91,7)
Umgesetzte Bearbeitungsanweisungen (höher ist besser, gezählt: umgesetzte Bearbeitungsanweisungen von Bearbeitungsanweisungen, nach dem Punkt das 95-%-Intervall)0,0 % (0 von 108 · 0,0–15,5)0,0 % (0 von 108 · 0,0–15,5)0,0 % (0 von 108 · 0,0–15,5)14,8 % (16 von 108 · 5,3–35,3)
Nacharbeit je Diktat (Minuten ohne einmaliges Durchlesen, bei durchschnittlich 6,1 Minuten Aufnahme)4,6 min (4,2–4,9)4,9 min (4,3–5,3)5,1 min (4,7–5,5)5,6 min (5,2–6,0)
Verarbeitungszeit, Median (p50)1,1 s1,8 s1,7 s1,8 s
Verarbeitungszeit, p95 (95 % der Läufe schneller)2,1 s3,7 s2,6 s5,3 s
Testweg (legt den Startpunkt der Zeit fest)Live-DiktatLive-DiktatLive-DiktatLive-Diktat
Abgeschlossene Läufe (von geplanten Läufen)120 / 120120 / 120119 / 120 (1 abgebrochen)120 / 120

Je Zeile ist der beste Wert fett markiert, beim ScribeIndex-Score nur ohne Gleichstand.

Gemessen wurde die Verarbeitungszeit beim Live-Diktat von „Ende des letzten zugespielten Wortes“ bis „Stabile nutzbare Textausgabe“.

Schwerwiegende Fehler bilden im ScribeIndex-Score einen eigenen Teilwert mit 20 % Gewicht. Ein Dienst ohne schwerwiegenden Fehler kann deshalb vor Diensten mit besseren Einzelkennzahlen liegen. Zwischen Dragon Legal und Wispr Flow stammt der größere Teil des Abstands aus diesem Teilwert. Er hängt an wenigen Ereignissen, entsprechend breit sind die Intervalle der schwerwiegenden Fehler.

Die Anteile umgesetzter Diktatbefehle, Selbstkorrekturen und Bearbeitungsanweisungen stehen als eigene Kennzahlen und gehen selbst nicht in den ScribeIndex-Score ein. Die WER misst hier gegen den gemeinten Text. Eine nicht umgesetzte Anweisung zählt über ihre Folgen, als stehen gebliebene Wörter, falscher Wert oder fehlender Inhalt, bei Parteien, Beträgen und Fristen auch in deren eigener Kennzahl, und sie kostet Nacharbeit.

Bei seltenen schwerwiegenden Fehlern reicht das Score-Intervall vor allem nach unten, wie die Methodik zum Score-Intervall erklärt.

Testbedingungen

  • Protokoll: Version 1.0 · Ablauf, Kennzahlen und Zählregeln
  • Korpus: Juristische Diktate · Kennung de-recht-diktat-v1, Korpusversion 1.0, Referenzversion 1.0
  • Umfang: 40 Szenarien × 3 Durchläufe · Alle 40 Szenarien ausgewertet
  • Audio: 4,1 Stunden · 1 min bis 18 min je Szenario, eine sprechende Person
  • Referenz: 31.733 Wörter · An der Aufnahme geprüft und vor dem ersten Lauf eingefroren
  • Zeitraum der Testreihe: 2. und 3. Quartal 2026
  • Unsicherheit: 95-%-Intervalle · Gepaarter Cluster-Bootstrap je Szenario, 2.000 Wiederholungen, Perzentilmethode. Anteile aus Zählern mit Wilson-Intervall und Designeffekt. Bei Diensten mit seltenen schwerwiegenden Fehlern wird ihr Anteil für das Score-Intervall aus einer Beta-Verteilung gezogen.
  • Auswertung: Version 1.0 · Normalisierung de-legal-wer, Version 1.0 · Rubrik legal-errors-v1, Version 1.0

Dokumentierte Unterstützung

Die Tabelle zeigt, was die Hersteller zu dieser Aufgabe angeben, getrennt vom Testergebnis.

Herstellerangaben zur Unterstützung dieser Aufgabe
AnbieterHerstellerangabeGetestet
DictNowDie juristische Diktierlösung mit deutschem Fachwortschatz schreibt Schriftsätze, Gutachten und E-Mails in Kanzleianwendungen. Quelle: wolterskluwer.com70,6 Punkte
Dragon LegalDeutsche juristische Diktate mit juristischem Wortschatz und persönlichem Sprecherprofil. Quelle: dragon.nuance.com74,0 Punkte
SpeechLive LegalJuristische Spracherkennung mit direkter Textausgabe im Zielprogramm. Quelle: speechlive.com68,4 Punkte
Wispr FlowWispr bewirbt Flow für Kanzleien. Einen juristischen Fachwortschatz nennt Wispr nicht. Quelle: wisprflow.ai61,9 Punkte

Direktvergleiche

6 Direktvergleiche zwischen Anbietern dieser Aufgabe. Zuerst stehen Vergleiche unter den vier Bestplatzierten.

Eigene Auswahl in der Vergleichstabelle

Hintergrundwissen

Fachartikel rund um juristische Diktate.

Alle Artikel
  • Diktat und Textausarbeitung: Diktiersoftware auswählen: Diktat, KI-Text und Kanzlei Wählen Sie Diktiersoftware zuerst nach der Ausgabe. Ein wortnahes Diktat schreibt auf, was Sie sagen, eine KI-Textausarbeitung formuliert daraus einen neuen Text. Danach entscheiden Sprachbefehle, Zielanwendung, Ort der Erkennung und eigenes Wörterbuch. Kanzleien prüfen zusätzlich Normzitate und Fristen sowie die Verschwiegenheitsverpflichtung des Anbieters nach § 43e BRAO.
  • Messwerte verstehen: Word Error Rate erklärt: WER, CER und echte Aussagekraft Die Word Error Rate (WER) misst Wortabweichungen zwischen Transkript und Referenz. Sie eignet sich für den Vergleich von Spracherkennung unter identischen Regeln. Ob ein zusammenfassendes Dokument inhaltlich stimmt, misst sie nicht.
  • Verträge und Datenflüsse prüfen: Datenschutz bei KI-Scribes: Die konkrete Prüfcheckliste Ein Speicherort oder ein Zertifikat beantwortet nicht alle Datenschutzfragen. Die Checkliste zeigt, was Sie vor dem Einsatz eines KI-Scribes klären müssen, von Datenflüssen und Rollen über Auftragsverarbeitung und Unterauftragsverarbeiter bis zu Löschfristen und Trainingsregeln.

Häufige Fragen

Was sagt der ScribeIndex-Score in diesem Test aus?

Je höher der ScribeIndex-Score, desto näher kommen die Ausgaben eines Dienstes dem Ziel der Testreihe („Schriftsatz, der ohne Nachbessern hinausgehen kann“). Am meisten zählt mit 60 % die Inhaltsqualität. Sie besteht zu 80 % aus der Erkennung, gemessen als 100 minus Wortfehlerrate gegen den gemeinten Text, zu 10 % aus richtigen Parteien und zu 10 % aus richtigen Beträgen und Fristen. Mit 20 % Gewicht folgen die schwerwiegenden Fehler, gezählt je Diktat, etwa eine falsche Frist oder ein falsches Normzitat, und mit 15 % die geschätzte Nacharbeit. Die übrigen 5 % hängen davon ab, ob jedes Diktat verarbeitet wird.

Was unterscheidet Diktiersoftware von Audiotranskription?

Beim Diktieren formuliert eine Person den gewünschten Text bewusst und kann ihn mit Sprachbefehlen steuern. Audiotranskription erschließt dagegen vorhandene Interviews und Aufnahmen. Beide Aufgaben nutzen Spracherkennung, werden aber mit unterschiedlichen Korpora und Abläufen getestet.

Werden Diktate und sprachgestützte Textausarbeitung gleich bewertet?

Nein. Allgemeine und juristische Diktate bewertet ScribeIndex an der WER gegen den gemeinten Text, in dem alle gesprochenen Anweisungen umgesetzt sind, und an korrekt übernommenen Namen und Zahlen. Bei juristischen Diktaten treten Parteien, Beträge und Fristen an die Stelle von Namen und Zahlen, hinzu kommen schwerwiegende Fehler an Fristen, Parteien, Beträgen und Normzitaten. Sprachgestützte Textausarbeitung darf frei formulieren und wird deshalb auf Faktentreue und die korrekte Umsetzung der gesprochenen Anweisungen geprüft.

Daten zu dieser Seite

Maschinenlesbar mit Zählern, Nennern und Intervallen. Frei nutzbar mit Quellenangabe. Zitierweise und Lizenz

Quellen

Herstellerangaben zu Aufgabenunterstützung, Preis sowie Speicher- und Verarbeitungsort der aufgeführten Dienste.

  1. Nuance: deutsche Dragon-Produkte dragon.nuance.com · abgerufen am 5. Oktober 2026
  2. Philips: juristische Tarife speechlive.com · abgerufen am 6. Oktober 2026
  3. Wispr: Flow for Lawyers wisprflow.ai · abgerufen am 6. Oktober 2026
  4. Wispr: Preise wisprflow.ai · abgerufen am 5. Oktober 2026
  5. DictNow Cloud: Verarbeitungsanlage assets.contenthub.wolterskluwer.com · abgerufen am 12. Oktober 2026
  6. DictNow On-Premise: Verarbeitungsanlage assets.contenthub.wolterskluwer.com · abgerufen am 5. Oktober 2026
  7. DictNow Cloud: IT-Voraussetzungen und lokaler Erkennungsanteil assets.contenthub.wolterskluwer.com · abgerufen am 5. Oktober 2026
  8. Nuance: Dragon Legal Group 16 nuance.com · abgerufen am 6. Oktober 2026
  9. Philips: Speicherregionen und KI-Datenverarbeitung speechlive.com · abgerufen am 9. Oktober 2026
  10. Philips: Trust Center, FAQ zu Hosting und KI trust.speechlive.com · abgerufen am 9. Oktober 2026
  11. Philips: Trust Center, Unterauftragsverarbeiter trust.speechlive.com · abgerufen am 9. Oktober 2026
  12. Wispr: Auftragsverarbeitungsvertrag und Verarbeitungsregion docs.wisprflow.ai · abgerufen am 5. Oktober 2026
  13. Wispr: Sicherheits- und Datenschutzfragen docs.wisprflow.ai · abgerufen am 5. Oktober 2026